28. September 2026

Im Test

Mike hat die Olight Warrior Taschenlampe käuflich erworben und ausgiebig getestet.

Lesedauer ca. 2 Minuten

Taschenlampe Olight Warrior

So lief es

Stolz wie Bolle ausgepackt, aufgeladen und ersteinmal den Raum abgedunkelt. Aber alles von Anfang..

Schaut man sich taktische Taschenlampen für Jagd, Outdoor oder Security an, landet man früher oder später bei der Olight Warrior X 4. Ich habe mir das Modell in den letzten Wochen im Alltag und draußen genauer angeschaut.

Schon beim Auspacken merkt man, dass die Warrior X 4 fürs Grobe gebaut ist. Das Aluminiumgehäuse wirkt massiv, und der verbaute Edelstahl schützt die Linse vor Stürzen.

Ein cleveres Detail für den Praxiseinsatz ist der Vibrations-Akku-Indikator: Wenn die Kapazität zur Neige geht, vibriert die Lampe lautlos in der Hand. So weiß man auch im Dunkeln Bescheid.

Besonders gelungen ist das Update beim Laden mit dem magnetischen Ladekabel: Zuhause einfach hinten an die Endkappe clippen – lädt schnell und unkompliziert.

Unter einer verschraubbaren Hülle am Gehäuse sitzt zusätzlich ein USB-C-Anschluss. Man ist unterwegs also nicht mehr zwingend auf das Spezialkabel angewiesen.

Die Bedienung läuft über den taktischen Zwei-Stufen-Endkappenschalter: Leichtes Drücken aktiviert die niedrige Stufe, durchdrücken liefert sofort volle Leistung. Über die mitgelieferte Holster-Lösung lässt sich die Lampe zudem ziehen.

Fazit: Tolles Leuchtergebnis in die Ferne und im Nahbereich. Nicht zu vergleichen mit den Taschenlampen die ich aus den 80-90 er Jahre kenne.