Audi
› Veröffentlicht am 10.05.2026 I Lesedauer ca. 5 Minuten
Größer als jeder Vorgänger I Neuer Q9 enthüllt: Audi krönt seine SUV-Flotte. Audi bricht mit alten Gewohnheiten: Im neuen Q9 öffnen sich die Türen selbst, und das Glasdach braucht kein Rollo mehr. Doch der wahre Luxus zeigt sich erst bei einem Blick auf die Materialien – und auf das Preisschild.
Audi baut an einem neuen Topmodell. Der 5,30 Meter lange Q9 zeigt, wohin die Marke steuert: mehr Platz, mehr Komfort und eine neue Bedienung. Das auffälligste Merkmal: Die Türen öffnen sich vollautomatisch, ohne dass der Fahrer sie berühren muss. Ein Tippen aufs Bremspedal genügt.

Platz für sieben Personen
Im Innenraum setzt Audi auf Flexibilität. Käufer haben die Wahl: sechs Einzelsitze mit Komfort-Paket oder eine klassische Bank in der zweiten Reihe. Dort passen drei Kindersitze nebeneinander. Die hinteren Lehnen klappen auf Knopfdruck weg und schaffen so Platz für das Gepäck.
Glasdach ohne Rollo
Das Dach besteht fast vollständig aus Glas. Ein klassisches Rollo gibt es nicht mehr. Stattdessen dunkelt sich die Scheibe elektrisch in mehreren Stufen ab. So bestimmt der Fahrer selbst, wie viel Licht durch das Glas fällt – von hell bis tiefschwarz.
Musik, die man spürt
Auch beim Klang geht Audi neue Wege. In die Vordersitze sind Bass-Elemente integriert, die tiefe Frequenzen direkt auf den Körper der Insassen übertragen. So hören die Passagiere die Musik nicht nur, sie fühlen sie auch. Passend dazu ändert das Licht im Innenraum seine Farbe je nach Musik.
Was der Luxus kosten wird
Zum Preis schweigt Audi noch. Ein Blick auf die Konkurrenz verrät jedoch die Richtung: Modelle wie der Mercedes GLS oder der BMW X7 kosten deutlich über 100.000 Euro. In dieser Liga wird auch der Q9 spielen. Gewissheit bringt erst die Weltpremiere im Sommer.

