Künstliche Intelligenz
› Veröffentlicht am 05.05.2026 I Lesedauer ca. 4 Minuten
Künstliche Intelligenz wird täglich und oft ganz selbstverständlich genutzt – mit Chat-Bots oder Bild-KIs. Doch jede Eingabe kann persönliche Daten enthalten. Wer KI sicher nutzen will, sollte deshalb sehr vorsichtig persönliche Daten prompten. Mit den folgenden fünf Tipps zeigt Mike, wie Sie KI sicher nutzen..
Tipp 1: Pseudonyme verwenden und Inhalte anonymisieren
Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik empfiehlt: Keine echten Namen, E-Mails oder Telefonnummern prompten. Nutzen Sie Platzhalter und vermeiden Sie personenbezogene Infos.
Tipp 2: Informationen auf das Nötigste reduzieren
Beim Prompten gilt: Weniger ist mehr! Geben Sie nur Informationen ein, die wirklich notwendig sind. Alles andere können Sie weglassen.
Tipp 3: Keine sensiblen Dokumente hochladen
Das BSI warnt davor, persönliche sowie auch arbeitsbezogene Dokumente oder unveröffentlichte Inhalte in KI-Tools einzugeben.
Tipp 4: Einstellungen prüfen
Viele Anbieter speichern Chats standardmäßig. Prüfen Sie vorab, ob Sie Chatverläufe und Trainingsnutzung deaktivieren können.
Tipp 5: KI-Tools nur aus seriösen Quellen nutzen
Installieren Sie Apps und Chatbots nur aus vertrauenswürdigen Stores. Drittanbieter,Plugins und unbekannte Quellen bergen unnötige Risiken.

