Ferienende in NRW

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​So schnell sind 6 Wochen vorbei !

NRW Ferien

› Veröffentlicht am 30.08.2026 I Lesedauer ca. 4 Minuten

Die Ferien im bevölkerungsreichsten Bundesland gehen zu Ende und das macht sich auch auf den Straßen bemerkbar.

Ende der Ferien

Die Sommerferien in NRW neigen sich dem Ende zu und für Schülerinnen und Schüler geht es am Mittwoch (2. September) wieder mit dem Unterricht los. Das hat auch Auswirkungen auf die Verkehrslage in Deutschland.

Erhöhtes Verkehrsaufkommen

Obwohl der Gesamtverkehr auf den deutschen Autobahnen rückläufig ist, könnte es am letzten Augustwochenende auch wegen des Endes der Sommerferien in NRW nochmal voll werden auf den Straßen. Hier die genauen Informationen dazu, wo und wann mit besonders viel Autoverkehr zu rechnen ist.

Staugefahren 

A1 Fehmarn – Köln

A2 Dortmund – Magdeburg

A3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau

A5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel

A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte

A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

A9 Berlin – Nürnberg – München

A10 Berliner Ring

A24, A27, A45, A61, A81 sowie weitere stark frequentierte Fernrouten

Ferienende und Ausflugsverkehr sorgen für Verkehrschaos

Neben Nordrhein-Westfalen enden die Ferien auch im Ausland in Polen, Belgien, den Niederlanden (Region Mitte), Frankreich und Tschechien. Dadurch nimmt der Zustrom in Urlaubsregionen laut des ADAC zwar ab, bleibt jedoch besonders am Freitagnachmittag und -abend noch deutlich spürbar. Im Laufe des Wochenendes soll es am Samstag dann in beiden Richtungen zu viel Verkehr kommen, während der Sonntag überwiegend von Rückreiseverkehr geprägt sein soll.

Zusätzlich zum Ferienverkehr sorgen auch Wochenendausflügler für vollere Straßen. Laut des ADAC ist deshalb auch am Samstagvormittag und -abend mit Staugefahr zu rechnen, da viele Naherholungsgebiete in der Umgebung besucht werden könnten. Insgesamt soll die Hauptreiserichtung vom Süden in Richtung Norden sowie von den Küsten zurück verlaufen. Autofahrer sollten sich darauf einstellen, dass zur Vermeidung von Ausweichverkehr auch bestimmte Ausfahrten auf vielbefahrenen Straßen gesperrt werden könnten. Das betreffe in Süddeutschland etwa die A7, A8 und A93 sowie Bundesstraßen im Alpenraum.